AmanasPianist und Klavierpädagoge
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Mein Profil
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Über michIch bin in Zürich aufgewachsen und habe mich über manche Umwege nach Bern bewegt, wo ich heute am meisten tätig bin. Zur Zeit studiere ich Musikpädagogik an der Hochschule der Künste Bern mit Hauptfach Hammerklavier und Nebenfach Cembalo/Generalbass und habe ein kleines Unterrichtspensum an der Musikschule Aaretal. Mein Bachelor wurde auf dem modernen Klavier absolviert, worauf ich ab und zu immer noch spiele. In meiner Freizeit liebe ich es, in die Berge zu gehen und viel Sport zu treiben. Ich pflege es, nur Sportarten nachzugehen, die für mich verspielt genug sind, sodass ich gar nicht merke, wie ich mich anstrenge. Ähnlich verhält es sich bei der Musik, die ich spiele. Musikpädagogische PhilosophieObwohl ich am Anfang meiner musikpädagogischen Laufbahn bin, erlaube ich es mir, meine didaktischen Ziele zu nennen, die sich erst gerade am Formen sind. Die Utopie ist es, nur noch zu musizieren ohne jegliche Einschränkung, und in der Dystopie würde man Stunden lang anstrengende Übungen machen, um für wenige Minuten halbwegs einschränkungsfrei musizieren zu können. Mein Ziel ist die Utopie: mit den bestehenden Ressourcen des Blattspiels oder des Satz- und Harmonieverständnisses aus dem Stegreif zu musizieren und so die Ausdrucksfähigkeiten während dem Musizieren erweitern. Das Klavier hat den Ruf, ein nicht wirklich soziales Instrument zu sein. Es ist nicht nur ein wichtiger Motivationsfaktor, mit seinen Freund*innen spielen zu können, es ist auch ein zentraler Lernfaktor, um eine flexible und freie Haltung am Instrument zu entwickeln. Künstlerische PhilosophieGerne beschreibe ich hier meine wichtigsten philosophischen Punkte, die sich in meinem Leben nicht selten radikal verändern: "Ohne Leben wäre die Musik ein Irrtum." - Niedrich Frietzsche Musik ist für mich etwas unbeschwerliches, etwas was man braucht an einem festlichen Abend, an dem viel gelacht wird. Es ist nicht der Sinn des Lebens und erst recht nicht das wichtigste im Leben, trotzdem betont sie für mich die fantastische Vielfalt des Lebens. Ich verfolge ein Musikerbild, das die Grenzen zwischen Komposition, Improvisation und Interpretation verwischt und eine vollkommene Tätigkeit darin sieht, wo eines ohne das andere nicht auskommt. Bach auf einem falschen Klavier |
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